­čî╗­čî╗­čî╗Ein herzliches Dankesch├Ân allen unseren gr├╝nen W├Ąhler*innen! ­čî╗­čî╗­čî╗

Sie haben gut lachen, immerhin haben die Gr├╝nen im Bundeswahlkreis ihr Ergebnis um 40 Prozent gesteigert: die Weidener Kreisvorsitzende Laura Weber, die Neust├Ądter Kreisvorsitzende Barbara M├╝ller, Direktkandidatin Anne Droste, der Tirschenreuther Kreissprecher Fabian Neuser und der Neust├Ądter Co-Sprecher Martin V├Âlkl (von links). Bild: Helmut Kunz

Nat├╝rlich w├Ąre noch mehr noch sch├Âner gewesen, aber der sehr konservative Bundeswahlkreis Weiden ist (noch) kein allzu gr├╝nes Terrain. Und da ist eine Steigerung der W├Ąhlerstimmen um 40 Prozent mehr als genug Anlass, um die Korken knallen zu lassen und auf den St├╝hlen zu tanzen. Von 5 auf 7 Prozent haben sich die Gr├╝nen in den drei Kreisverb├Ąnden Weiden, Neustadt/WN und Tirschenreuth im Vergleich zur Wahl 2017 verbessert. „Darauf k├Ânnen wir stolz sein“, sind sich die Kreissprecher am Wahlabend mit Direktkandidatin Anne Droste einig.

Am Tag nach der Wahl sagen Anne Droste und die Verantwortlichen in den Kreisverb├Ąnden ein „dickes gr├╝nes Dankesch├Ân ­čî╗­čî╗­čî╗!“ ihren W├Ąhler*innen, aber auch den vielen Helfer*innen und Unterst├╝tzer*innen im Hintergrund, die Plakate geklebt, Flyer verteilt, Veranstaltungen organisiert und besucht haben, die beratend zur Seite standen, an Info-St├Ąnden und anderswo das Gespr├Ąch mit den B├╝rger*innen gesucht haben. Die Kreissprecher*innen aus Weiden, Neustadt/WN und Tirschenreuth danken aber ebenso ihrer Direktkandidatin ­čĺÜ Anne Droste ­čĺÜ f├╝r deren unerm├╝dlichen Einsatz in den vergangenen Monaten.

Deutliche Absage an ein „Weiter so“

Es ist offensichtlich: Viele B├╝rger*innen haben einem ÔÇ×Weiter soÔÇť auch im konservativen Wahlkreis Weiden eine Absage erteilt und sich deutlich f├╝r mehr ├Âkologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ausgesprochen. Trotz eines immensen materiellen Einsatzes an Wahlplakaten und anderen Werbetr├Ągern sind die r├╝ckw├Ąrtsorientierten Parteien geschw├Ącht aus der Wahl hervorgegangen. Die Kreissprecher konstatieren: „Immer mehr B├╝rger*innen erkennen, dass sich in unserer Gesellschaft viel ├Ąndern muss, wenn wir nachfolgenden Generationen einen lebenswerten und lebensfreundlichen Planeten Erde f├╝r ein Zusammenleben in Frieden hinterlassen wollen. Daf├╝r setzen wir uns auch weiterhin ┬áauf lokaler, nationaler und internationaler Ebene ein und danken f├╝r das entgegengebrachte Vertrauen.“

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